Künstliche Intelligenz in digitalisierter Arbeitsumgebung: AI@Work

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31.10.2019

Dieses Projekt greift eine zentrale Frage der aktuellen Diskussion über Human Centered KI für eine europäische KI-Strategie auf, indem es sich der Gefahr einer zunehmenden Polarisierung zwischen KI-fähiger Maschinenintelligenz und Menschen in der Arbeitswelt stellt.

Die angesprochenen Forschungsfragen sind: Wie kann die Akzeptanz von KI in Unternehmen gefördert werden und was sind die Auswirkungen auf KI-Systeme? Welche Faktoren sind in verschiedenen Arbeitskontexten besonders relevant? Welche sind relevante Bereiche der KI-Anwendung und wie ist die Position von Menschen und KI-Systemen innerhalb eines Unternehmens und seines Netzwerks? Was beeinflusst die Interaktion zwischen Mensch und System und wie können die Erwartungen des Einzelnen gestaltet werden, um die Akzeptanz der KI zu fördern?

Ziel dieses Projekts ist es, eine Roadmap für ein nachfolgendes Leitprojekt zur Bewältigung der Akzeptanz- und Sensibilisierungsproblematik der Künstlichen Intelligenz (KI) in digitalisierten Arbeitsumgebungen zu erarbeiten.

Dieses interdisziplinäre Projekt wird mit nationalen und europäischen KI-Initiativen wie dem Digitial Innvoation Hub für KI abgestimmt und bündelt Kompetenzen aus den Bereichen KI, insbesondere maschinelles Lernen und Wissensrepräsentation, prädiktive Analytik und Instandhaltung, Arbeitspsychologie, Human Centered Computing und Produktion.


IAA- Projektteam

  • Nina Grossi, MSc | Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Julia Kuplinger MSc | wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

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Foto: Nina Grossi, MSc

Nina Grossi, MSc

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Foto: Julia Kuplinger, MSc

Julia Kuplinger, MSc

Wissenschaftliche Mitarbeiterin